Training fürs Gehirn – Diesen Muskel sollte man auf keinen Fall vergessen

Gehirntraining © julien tromeur - Fotolia.com

Sport macht fit und gesund. Das wissen wir alle. Deshalb joggen wir, gehen ins Fitness-Studio, fahren Fahrrad, schwimmen und üben andere Aktivitäten aus, um fitter zu werden und ein höheres Leistungsniveau zu erreichen.

Doch genauso wie wir unseren Körper trainieren und fit halten wollen, sollten wir uns auch um einen anderen wichtigen „Muskel“ kümmern: das Gehirn. Auch wenn durch das gezielte Training des Gehirns keine physische Veränderung beobachtet werden kann, verspricht das regelmäßige „Gehirnjogging“ dennoch eine Verbesserung von Konzentrationsfähigkeit, Sprachvermögen, Logik und numerischer Begabung. Kurzum -> die Leistungsfähigkeit des Gehirns wird verbessert <-.

Als Gehirnjogging werden grundsätzlich alle gezielten Aktivitäten und Übungen bezeichnet, welche das Gehirn zu neuen Denkmustern anregen, es also aus den üblichen alltagstypischen Denkmustern „ausbrechen“ lassen. Selbst wenn die Erledigung verschiedener Arbeitsprozesse ein hohes intellektuelles Niveau erfordert, kann noch keine Rede von Gehirntraining sein, wenn diese Arbeit tagtäglich ausgeübt wird. Es kommt also nicht auf die Komplexität einer Aktivität an, sondern darauf, dass sie sich von denen unterscheidet, die man im Alltag ausführt. Nach dem Motto „Etwas Neues lernen“, sollte man also versuchen, sein  Gehirn regelmäßig vor neue Herausforderungen zu stellen, z.B. durch das Ausüben einer neuen Sportart oder das Erlenen eines Musikinstruments. Dabei sind dem Alter keine Grenzen gesetzt.

Wem dazu die Zeit fehlt, der kann seine „grauen“ Zellen auch aktivieren, indem er regelmäßig unterschiedlichste Formen von Kopfrechenaufgaben oder bildhaften Textaufgaben löst, welche die Bildung neuer Neuronen sowie die Vernetzungen im Gehirn positiv beeinflussen. Mit Hilfe des P.M. Gehirntrainers (www.pm-gehirntrainer.de) kann all dies spielerisch erfolgen. Als Online-Tool bietet es täglich wechselnde Aufgaben und Spiele in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, welche sieben Schlüsselfunktionen des Gehirns trainieren. Für jede beendete Aufgabe wird ein Punktwert gutgeschrieben, so dass sich die Leistungssteigerungen gut dokumentieren lassen. Dabei wird berücksichtigt, wie schnell und wie genau die Aufgaben ausgeführt wurden. Eine kleine Auswahl an Denkspielen kann kostenlos getestet werden, so z.B. das beliebte Spiel „Telefonnummern merken“.

Training fürs Gehirn – Diesen Muskel sollte man auf keinen Fall vergessen
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