Judo – mit Dynamik und Freude zu mehr Selbstvertrauen und Fitness

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Bist Du auf der Suche nach einer geeigneten Sportart, ist das aufgrund des großen Angebotes nicht einfach. Kaum eine Sportart ist so vielseitig und abwechslungsreich wie Judo. Du lernst nicht nur, dich zu verteidigen. Durch Judo kannst du deine allgemeine Fitness steigern (oder zurückgewinnen). Außerdem bringst Du Körper und Geist wieder in Einklang – wichtig für innere Harmonie und Wohlbefinden in einer temporeichen Welt.

Für wen ist Judo geeignet – und für wen eher nicht?

Judo kann jeder ausüben, der keine ernsthaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen hat. Männer und Frauen aller Altersgruppen haben ebenso Spaß daran wie Kinder und Jugendliche. Kinder sollten mit dieser (Einstiegs-) Sportart aber frühestens mit sechs Jahren beginnen, da häufiges Fallen die Wirbelsäule schädigen kann. Und bitte nicht gleich einen Kinder Judo Anzug kaufen, ein Kind sollte durch ein Probetraining erst mal für sich herausfinden, ob ihm oder ihr dieser Sport überhaupt Spaß macht. Sonst kann man das gute Stück gleich wieder zurück geben, wenn das noch möglich ist.

Im Training lernen Mädchen und Jungen, nach vorgegebenen Regeln und Werten zu trainieren und das Gelernte möglichst effektiv umzusetzen. Gleichzeitig können sie sich dabei herrlich austoben. Auch die soziale Kompetenz wird gefördert. Judo hat den hohen moralischen Anspruch, sich gegenseitig Hilfe zu geben, wovon letztendlich beide Seiten profitieren. Ein Aspekt, der in unserer Gesellschaft wieder mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.

Für Erwachsene ist Judo vor allem als Fitness-Sport zu sehen. Die Fähigkeit, sich nach intensivem Training im Notfall verteidigen zu können, ist insbesondere für Frauen ein entscheidender Motivationsfaktor, um mit Judo zu beginnen. Wenn Du regelmäßig trainierst, entwickelst du einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn, du bist lockerer und weißt, wie du „richtig“ fällst. Außerdem baut Judo dein Selbstvertrauen auf und Ängste ab.

Welche Muskelgruppen werden beim Judo trainiert?

Eines gleich vorweg. Für den reinen Muskelaufbau ist Judo nicht der richtige Sport, auch wenn das immer wieder gerne damit in Verbindung gebracht wird. Dann solltest Du lieber ins Fitnesstraining gehen. Selbstverständlich werden auch beim Judo bestimmte Muskeln trainiert, insbesondere Arm-, Bein-, und Rumpfmuskulatur. Wichtig sind auch kräftige Sprunggelenke, da bei Würfen das ganze Gewicht des eigenen Körpers und teilweise auch des Partners/Gegners auf ihnen lastet.

Fazit:

Um dein Allgemeinbefinden sowie körperliche und mentale Stärke zu verbessern und technischen Fähigkeiten zu optimieren, bist du mit Judo bestimmt auf dem richtigen Weg.

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1 Kommentar zu Judo – mit Dynamik und Freude zu mehr Selbstvertrauen und Fitness

  1. elvira sauerlander // 18. Juni 2012 um 18:37 // Antworten

    judo ist einfach klasse für jung und alt, frau und mann! deshalb bin ich eine so angefressene judoka!

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